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Montag, 31. Oktober 2016

Sachertorten und Low-Carb

Puuh, da sieht man ja gar nichts mehr *hust* Erstmal abstauben hier...

Was ich in den vergangenen Monaten alles gebacken habe, werd ich hier jetzt nicht genau nachholen.

Aber auf jeden Fall möchte ich noch meine Schweinchen-Torte zeigen, die mein Vater zum Geburtstag bekommen hat:
Sachertorte mit Merci-Umrandung und Marzipanschweinchen







Da sind übrigens zwei Packungen Merci drin verbaut!


Die Spitzentorte vom Vatertag hab ich glaub ich auch noch nicht hier gezeigt... Ebenfalls eine Sacher, mit weißem Fondant eingedeckt und mit essbarer Spitze verziert





Und dann hatte tatsächlich ich auch noch irgendwann Geburtstag. Da gab's zur Abwechslung mal wieder eine Sacher (erkennt man gewisse Vorlieben?), diesmal mit Schmetterlingen aus Esspapier. 



ABER, nachdem ich mich ja seit einiger Zeit kohlenhydratarm ernähre, gab's auch noch eine andere Torte. Der Boden basiert auf einem Low-Carb-Lebkuchenrezept, obendrauf kamen Schokobuttercreme und Himbeeren.
Und weil das endlich mal wieder was Neues ist, kommt hier auch das Rezept dazu:

Für den Teig:
200g gemahlene Mandeln (Haselnüsse gehen aber auch)
100g weiche Butter
60g Xylit 
4 Eier 
1 TL Backpulver
Zimt und Lebkuchengewürz nach Belieben

Backofen vorheizen (170° Ober-/Unterhitze, 150° Umluft)

Eier trennen, Eiweiß zu Eischnee schlagen.
Eigelb mit Xylit schaumig schlagen. Butter hinzufügen und gut einrühren. Nüsse, Backpulver und Gewürze miteinander vermischen und in die Eimasse einrühren. Zuletzt vorsichtig den Eischnee unterheben.
Den Teig in eine Springform (26cm) geben und ca. 25 Minuten backen (Garprobe machen!).

Den fertig gebackenen Boden aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. 

In der Zwischenzeit kann die Creme angerührt werden. Dazu 1 Pkg Paradies-Creme (in meinem Fall Schoko) mit 150ml Milch (also die Hälfte der angegebenen Menge) verrühren. 
150g Butter schmelzen und in die Creme einrühren. Fertig.

Wenn der Boden abgekühlt ist, die Creme gleichmäßig darauf verteilen (ich hab den Ring der Springform dabei als Tortenring benutzt). Zum Schluss hab ich noch ein paar Himbeeren auf der Torte verteilt, bleibt aber jedem selber überlassen.


Ähm ja, schlechtes Handy-Foto... Sorry

Der Boden eignet sich übrigens auch als Grundlage für Apfelkuchen (da verlängert sich allerdings die Backzeit ein wenig)!

Mittwoch, 5. Juni 2013

heute mal was Fruchtiges

Beim Einkaufen gestern entdeckte ich frische Him- und Heidelbeeren. Und die schrien geradezu danach, gekauft und zu Muffins verarbeitet zu werden.

Natürlich hab ich mal wieder ein neues Rezept ausprobiert. Es sollte diesmal nicht ganz so süß werden:

250g Mehl
2 TL Backpulver
1 Ei
120g Zucker
80ml Öl
200g Creme Fraiche
200g Beeren
evtl etwas Milch

Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Wie immer erst die trockenen Zutaten vermischen, dann den Rest (bis auf die Beeren) dazu. Nicht zu lange rühren (das mögen Muffins nicht *g*). Wenn der Teig zu fest wird, kann man ein wenig Milch unterrühren.
Die Beeren waschen und mit ein wenig Mehl bestreuen. Dann vorsichtig unter die Teigmasse heben. Den Teig auf Muffinförmchen verteilen (bei mir sind's übrigens 14 Stück geworden...) und etwa 25min backen.

Von den Beeren hab ich übrigens noch ein paar zur Seite gepackt (im Teig sind aber trotzdem noch genug - ich hatte mehr als 200g), die mit ein wenig Zuckerguss auf die Muffins geklebt wurden ;)