Nach dem großen Erfolg der ersten Kuchenmesse Österreichs im Frühjahr 2015 wird es auch 2016 wieder eine Kuchenmesse in Wels geben!
Genaueres zum Programm ist noch nicht bekannt, aber ich werde euch auf dem Laufenden halten :)
Die Messe soll auf jeden Fall größer werden und ein umfangreicheres Programm haben als in diesem Jahr.
Hier geht's noch zu den Bildergalerien des letzten Jahres.
Ich freue mich auf jeden Fall jetzt schon wieder darauf!
Freitag, 6. November 2015
Kuchenmesse 2016
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Donnerstag, 5. November 2015
neue Mitbewohnerin
Vor einiger Zeit hat meine alte Küchenmaschine das Zeitliche gesegnet. Ich habe sehr um sie getrauert und es dauerte eine Weile, bis ich sie endgültig entsorgen konnte...
Und dann war da dieses große, leere Loch in meiner Küche...
Bis... ja, bis ich neulich mit meinem Mann beim Lidl war. Dort entdeckte er (!) dieses hübsche Teilchen: die Silvercrest Küchenmaschine SKM 550 B1
Es waren noch exakt zwei Stück da, eine in rosa und eine in blau. Und bevor ich irgendwas sagen konnte, hatte mein Mann die Blaue schon eingepackt *gg*
Somit bin ich jetzt wieder in Besitz einer Küchenmaschine. Testen konnte ich sie noch nicht sehr ausgiebig, aber Rettich reiben kann sie zumindest schon mal sehr gut :-D
Gut finde ich, dass man alle abnehmbaren Teile in die Spülmaschine stecken kann.
Den Zubehör-Halte finde ich auch sehr praktisch, obwohl ich ihn noch nicht an die Wand montiert habe.
Der Umbau, der nötig ist, um alle Funktionen nutzen zu können, geht ziemlich schnell und einfach.
Einziges Manko war bisher, dass sich das Kabel ziemlich schwer aus dem Fach ziehen ließ.
Hier eine kleine Übersicht über die Einzelteile (Bildquelle: lidl.de)
Und dann war da dieses große, leere Loch in meiner Küche...
Bis... ja, bis ich neulich mit meinem Mann beim Lidl war. Dort entdeckte er (!) dieses hübsche Teilchen: die Silvercrest Küchenmaschine SKM 550 B1
Es waren noch exakt zwei Stück da, eine in rosa und eine in blau. Und bevor ich irgendwas sagen konnte, hatte mein Mann die Blaue schon eingepackt *gg*
Somit bin ich jetzt wieder in Besitz einer Küchenmaschine. Testen konnte ich sie noch nicht sehr ausgiebig, aber Rettich reiben kann sie zumindest schon mal sehr gut :-D
Gut finde ich, dass man alle abnehmbaren Teile in die Spülmaschine stecken kann.
Den Zubehör-Halte finde ich auch sehr praktisch, obwohl ich ihn noch nicht an die Wand montiert habe.
Der Umbau, der nötig ist, um alle Funktionen nutzen zu können, geht ziemlich schnell und einfach.
Einziges Manko war bisher, dass sich das Kabel ziemlich schwer aus dem Fach ziehen ließ.
Hier eine kleine Übersicht über die Einzelteile (Bildquelle: lidl.de)
Mittwoch, 14. Oktober 2015
Der Weltraum...
... unendliche Weiten ... oder so :-D
Ich habe eine Weltall-Torte gebastelt. Mit Astronaut und Spaceshuttle und fremdem Planeten *gg*
Drunter versteckt sich ein einfacher Bisquit mit Buttercreme.
Für den Bisquit:
5 Eier (getrennt)
3 EL heißes Wasser
230g Zucker
270g Mehl
1/2 Pkg. Backpulver
1 Prise Salz
Eiweiß mit dem Salz zu einem steifen Schnee schlagen.
Eigelb mit dem Wasser schön schaumig schlagen. Zucker langsam einrühren und nochmal eine Weile schlagen. Mehl mit Backpulver mischen und ebenso langsam einrühren.
Zum Schluss vorsichtig den Eischnee unterheben.
Den Teig auf 2 runde Backformen (Durchmesser 20cm) aufteilen und bei 200° (Ober-/Unterhitze, vorgeheizt) ca. 20-25 Minuten backen.
Herausnehmen und abkühlen lassen.
Für die Creme:
1 Pkg. Paradiescreme
150ml Milch
150g Butter
Paradiescreme mit der Milch anrühren (Achtung: nicht die 300ml von der Packungsangabe nehmen!). Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen, dann in die Creme rühren. Bei Bedarf kann auch noch ein wenig Zucker dazu, bei der Karamell-Paradiescreme war das nicht mehr nötig.
Die abgekühlten Kuchen aus der Form nehmen und zurechtschneiden (also quasi die durch's Backen entstandenen Kuppeln wegschneiden, damit man gerade Flächen hat).
Auf einen Boden etwa 1/3 der Creme streichen und den anderen Boden daraufsetzen. Ich hab das übrigens mit einem Tortenring gemacht, damit die Böden nicht verrutschen. Den oberen Boden habe ich mit etwas Zuckerwasser getränkt (muss man aber nicht unbedingt machen), dann wieder Creme drauf verteilt (wieder etwa 1/3). Das Ganze hab ich im Kühlschrank dann etwas fest werden lassen, bevor ich den Tortenring abgenommen und die restliche Creme um dem Rand verteilt habe.
Verzierung:
1 Fondant-Decke
Fondant in weiß, schwarz und orange
Lebensmittelfarbe blau
Ausstecher in Spaceshuttle- und Planetenform
Silikonform Astronaut
In die Silikonmould erst ein wenig schwarzen Fondant im Bereich des Helmvisiers drücken, dann die Form mit weißem Fondant füllen. Vorsichtig herausnehmen.
Weißen Fondant ausrollen und ein Spaceshuttle ausstechen. Die Nase und die Fenster vorsichtig enfernen. Aus schwarzem Fondant Nase und Fenster des Spaceshuttles anfertigen und an das weiße Shuttle anbringen. Dünne schwarze Streifen uaf Tragfläche und Leitwerk kleben.
Orangen Fondant ausrollen und einen Planeten ausstechen. Den Ring mit blauer Farbe bemalen.
Die Torte mit der Fondant-Decke eindecken. Blaue Lebensmittelfarbe darauf verteilen und mit einem Fondant-Glätter verstreichen (darf ruhig unregelmäßig werden). Auf der noch klebrigen Farbe die Deko-Elemente platzieren.
Fertig!
Und jetzt kann ich's ja sagen: Die Torte ist nicht für einen 5jährigen Jungen oder so, sondern für mich :D
Ich habe eine Weltall-Torte gebastelt. Mit Astronaut und Spaceshuttle und fremdem Planeten *gg*
Drunter versteckt sich ein einfacher Bisquit mit Buttercreme.
Für den Bisquit:
5 Eier (getrennt)
3 EL heißes Wasser
230g Zucker
270g Mehl
1/2 Pkg. Backpulver
1 Prise Salz
Eiweiß mit dem Salz zu einem steifen Schnee schlagen.
Eigelb mit dem Wasser schön schaumig schlagen. Zucker langsam einrühren und nochmal eine Weile schlagen. Mehl mit Backpulver mischen und ebenso langsam einrühren.
Zum Schluss vorsichtig den Eischnee unterheben.
Den Teig auf 2 runde Backformen (Durchmesser 20cm) aufteilen und bei 200° (Ober-/Unterhitze, vorgeheizt) ca. 20-25 Minuten backen.
Herausnehmen und abkühlen lassen.
Für die Creme:
1 Pkg. Paradiescreme
150ml Milch
150g Butter
Paradiescreme mit der Milch anrühren (Achtung: nicht die 300ml von der Packungsangabe nehmen!). Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen, dann in die Creme rühren. Bei Bedarf kann auch noch ein wenig Zucker dazu, bei der Karamell-Paradiescreme war das nicht mehr nötig.
Die abgekühlten Kuchen aus der Form nehmen und zurechtschneiden (also quasi die durch's Backen entstandenen Kuppeln wegschneiden, damit man gerade Flächen hat).
Auf einen Boden etwa 1/3 der Creme streichen und den anderen Boden daraufsetzen. Ich hab das übrigens mit einem Tortenring gemacht, damit die Böden nicht verrutschen. Den oberen Boden habe ich mit etwas Zuckerwasser getränkt (muss man aber nicht unbedingt machen), dann wieder Creme drauf verteilt (wieder etwa 1/3). Das Ganze hab ich im Kühlschrank dann etwas fest werden lassen, bevor ich den Tortenring abgenommen und die restliche Creme um dem Rand verteilt habe.
Verzierung:
1 Fondant-Decke
Fondant in weiß, schwarz und orange
Lebensmittelfarbe blau
Ausstecher in Spaceshuttle- und Planetenform
Silikonform Astronaut
In die Silikonmould erst ein wenig schwarzen Fondant im Bereich des Helmvisiers drücken, dann die Form mit weißem Fondant füllen. Vorsichtig herausnehmen.
Weißen Fondant ausrollen und ein Spaceshuttle ausstechen. Die Nase und die Fenster vorsichtig enfernen. Aus schwarzem Fondant Nase und Fenster des Spaceshuttles anfertigen und an das weiße Shuttle anbringen. Dünne schwarze Streifen uaf Tragfläche und Leitwerk kleben.
Orangen Fondant ausrollen und einen Planeten ausstechen. Den Ring mit blauer Farbe bemalen.
Die Torte mit der Fondant-Decke eindecken. Blaue Lebensmittelfarbe darauf verteilen und mit einem Fondant-Glätter verstreichen (darf ruhig unregelmäßig werden). Auf der noch klebrigen Farbe die Deko-Elemente platzieren.
Fertig!
Und jetzt kann ich's ja sagen: Die Torte ist nicht für einen 5jährigen Jungen oder so, sondern für mich :D
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Donnerstag, 1. Oktober 2015
*seufz*
Meine Lieben, ich weiß, es ist wieder sehr ruhig geworden hier... Aber mir fehlen momentan einfach die Gelegenheiten zum Backen. Und ich kann schließlich auch nicht meinen Mann dazu verdonnern, jede Woche eine Torte zu futter...
Aber ein paar Kuchen bin ich trotzdem noch schuldig:
eine Kaffee-Marzipan-Torte
Aber ein paar Kuchen bin ich trotzdem noch schuldig:
eine Kaffee-Marzipan-Torte
Und im August gab's dann zum Geburtstag meines Vaters zum einen die obligatorische Sachertorte, diesmal mit Marzipan-Löwe und Marzipanbordüre:
Zum anderesn gab's da auch noch eine Frischkäse-Sahne-Torte mit Pfirsichen:
Sonntag, 7. Juni 2015
Beschwipster Orangenkuchen
Einen schönen Sonntag wünsch ich euch allen!
Ich hab mal wieder gebacken (wer hätt's gedacht?). Fruchtig-frisch sollte es werden und was passt zu diesem Sommerwetter besser als Orange? Also wurde es ein Orangenkuchen.
Zutaten:
3 Eier
200g Butter
200g Zucker
200g Mehl
1/2 Pkg Backpulver
Backaroma Orange (ich habe das Flüssige in den kleinen Fläschchen verwendet, ca. 1/2 Fläschchen, man kann aber auch Orange Back von Schwartau)
Butter und Zucker schaumig rühren, nach und nach die Eier, das Mehl, Backpulver und die Orange (was auch immer ihr verwendet) dazugeben. Bei Bedarf, wenn der Teig zu fest wird, kann man auch noch einen Schuss Mineralwasser (mit Kohlensäure) unterrühren.
Den Teig in eine kleine Backform (bei mir ca. 22cm Durchmesser) geben und im vorgeheizten Backofen bei 180° etwa 35 Minuten backen.
Den fertigen Kuchen dann auf einem Kuchengitter gut abkühlen lassen.
Für den Guss Puderzucker mit etwas Orangensaft mischen. Achtet darauf, dass die Mischung nicht zu flüssig wird! Sie sollte schon ziemlich dickflüssig bis zäh sein. Diese dann auf dem Kuchen verteilen. Dazu das Ganze einfach langsam auf die Mitte der Kuchenoberfläche gießen und durch leichtes Drehen und Schwenken des Kuchens dafür sorgen, dass es sich gleichmäßig verteilt. Es sollte genug Guss werden, damit der Kuchen vollständig damit eingehüllt wird (bei mir hat leider der Puderzucker nicht mehr gereicht, darum hab ich nur an der Oberseite Zuckerguss...).
Nach Belieben kann man den Kuchen dann auch noch verzieren - ich hab dafür kleine Schleifchen aus Fondant gemacht, natürlich in passender Farbe ;)
Und für alle, die sich jetzt fragen, warum ich diesem Post den Titel "Beschwipster Orangenkuchen" gegeben hab:
Man kann den Zuckerguss statt mit Orangensaft auch mit Likör oder - wie in meinem Fall - Orangen-Met machen. Meinen Met hab ich vom Händler unseres Vertrauens Markus Mailänder - zu finden auf diversen Mittelalter-Märkten.
Ich hab mal wieder gebacken (wer hätt's gedacht?). Fruchtig-frisch sollte es werden und was passt zu diesem Sommerwetter besser als Orange? Also wurde es ein Orangenkuchen.
Zutaten:
3 Eier
200g Butter
200g Zucker
200g Mehl
1/2 Pkg Backpulver
Backaroma Orange (ich habe das Flüssige in den kleinen Fläschchen verwendet, ca. 1/2 Fläschchen, man kann aber auch Orange Back von Schwartau)
Butter und Zucker schaumig rühren, nach und nach die Eier, das Mehl, Backpulver und die Orange (was auch immer ihr verwendet) dazugeben. Bei Bedarf, wenn der Teig zu fest wird, kann man auch noch einen Schuss Mineralwasser (mit Kohlensäure) unterrühren.
Den Teig in eine kleine Backform (bei mir ca. 22cm Durchmesser) geben und im vorgeheizten Backofen bei 180° etwa 35 Minuten backen.
Den fertigen Kuchen dann auf einem Kuchengitter gut abkühlen lassen.
Für den Guss Puderzucker mit etwas Orangensaft mischen. Achtet darauf, dass die Mischung nicht zu flüssig wird! Sie sollte schon ziemlich dickflüssig bis zäh sein. Diese dann auf dem Kuchen verteilen. Dazu das Ganze einfach langsam auf die Mitte der Kuchenoberfläche gießen und durch leichtes Drehen und Schwenken des Kuchens dafür sorgen, dass es sich gleichmäßig verteilt. Es sollte genug Guss werden, damit der Kuchen vollständig damit eingehüllt wird (bei mir hat leider der Puderzucker nicht mehr gereicht, darum hab ich nur an der Oberseite Zuckerguss...).
Nach Belieben kann man den Kuchen dann auch noch verzieren - ich hab dafür kleine Schleifchen aus Fondant gemacht, natürlich in passender Farbe ;)
Und für alle, die sich jetzt fragen, warum ich diesem Post den Titel "Beschwipster Orangenkuchen" gegeben hab:
Man kann den Zuckerguss statt mit Orangensaft auch mit Likör oder - wie in meinem Fall - Orangen-Met machen. Meinen Met hab ich vom Händler unseres Vertrauens Markus Mailänder - zu finden auf diversen Mittelalter-Märkten.
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Donnerstag, 21. Mai 2015
Sachertorte zum Vatertag und Weltallkekse
Wunderschönen guten Tag zusammen!
Nun ja, wenn man das Wetter betrachtet, ist es hier nicht allzu schön...
Wie dem auch sei, vergangenen Donnerstag war Vatertag. Und da mein Vater ja fast nur Sachertorte isst (zumindest bei Kuchen), gab's natürlich eine solche :) Überzogen mit Ganache.
Das Rezept schreib ich hier jetzt nicht mehr extra auf, das findet ihr ja schon in meiner Rezept-Sammlung.
Aber die Torte wurde diesmal tatsächlich verziert. Dazu habe ich Marzipan ausgerollt und eine Schablone draufgelegt. Das Ganze wurde dann mit Kakaopulver bestreut. Da die Schablone schön am Marzipan klebte, ist auch (fast) kein Pulver unter die Schablone gerutscht.
Anschließend hab ich die Schablone wieder abgezogen und das Marzipan kreisförmig ausgeschnitten und auf die Torte gelegt. Und fertig :)
Und dann gab's da auch noch eine Modellbau-Ausstellung, veranstaltet vom Modellbaustammtisch Passau in Neuhaus/Inn. Dort waren wir als Aussteller und da ich mich auf Raumfahrtmodellbau "spezialisiert" hab, dachte ich mir, dass Weltallkekse doch gut passen würden.
Also hab ich einen einfachen Butterplätzchen-Teig gemacht (ebenfalls bei meinen Rezepten zu finden) und aus der Box, die ich mir auf der Kuchenmesse gekauft habe, die Ausstecher für Astronaut, Rakete und Space Shuttle verwendet.
Verziert wurden die Kekse dann wieder mit Eiweißspritzglasur, die teilweise allerdings leider etwas zu flüssig geworden ist :(
Aber lecker waren meine Weltallkekse trotzdem
Nun ja, wenn man das Wetter betrachtet, ist es hier nicht allzu schön...
Wie dem auch sei, vergangenen Donnerstag war Vatertag. Und da mein Vater ja fast nur Sachertorte isst (zumindest bei Kuchen), gab's natürlich eine solche :) Überzogen mit Ganache.
Das Rezept schreib ich hier jetzt nicht mehr extra auf, das findet ihr ja schon in meiner Rezept-Sammlung.
Aber die Torte wurde diesmal tatsächlich verziert. Dazu habe ich Marzipan ausgerollt und eine Schablone draufgelegt. Das Ganze wurde dann mit Kakaopulver bestreut. Da die Schablone schön am Marzipan klebte, ist auch (fast) kein Pulver unter die Schablone gerutscht.
Anschließend hab ich die Schablone wieder abgezogen und das Marzipan kreisförmig ausgeschnitten und auf die Torte gelegt. Und fertig :)
Und dann gab's da auch noch eine Modellbau-Ausstellung, veranstaltet vom Modellbaustammtisch Passau in Neuhaus/Inn. Dort waren wir als Aussteller und da ich mich auf Raumfahrtmodellbau "spezialisiert" hab, dachte ich mir, dass Weltallkekse doch gut passen würden.
Also hab ich einen einfachen Butterplätzchen-Teig gemacht (ebenfalls bei meinen Rezepten zu finden) und aus der Box, die ich mir auf der Kuchenmesse gekauft habe, die Ausstecher für Astronaut, Rakete und Space Shuttle verwendet.
Verziert wurden die Kekse dann wieder mit Eiweißspritzglasur, die teilweise allerdings leider etwas zu flüssig geworden ist :(
Aber lecker waren meine Weltallkekse trotzdem
Freitag, 1. Mai 2015
zweierlei Törtchen
Ich habe gestern und heute mal wieder ein wenig Zeit in der Küche verbracht. Nachdem ich neulich festgestellt hab, dass ich kaum Gelegenheiten habe, um mehr oder weniger schöne Kuchen zu machen, hab ich nun beschlossen, dass ich mir die Gelegenheiten einfach selber mache :)
Und immerhin ist ja heute ein Feiertag... (und einer meiner Fresstage, die ich 2x im Monat einlege, seit ich mich kohlenhydratarm ernähre...)
Als Basis diente mir ein einfach Schokokuchen, man kann aber auch jeden beliebigen Kuchen dafür nehmen.
Für meinen Kuchen hab ich
250g Butter
3 Eigelb
250g Zucker
250g Mehl
1/2 Pkg. Backpulver
etwas Milch
70g Kakao
miteinenader vermischt. Dann kam noch Eischnee von 3 Eiweiß hinzu. Schließlich verteilt man die Masse am besten auf einem mit Backpakier ausgelegten Backblech, dann kommt das Ganze bei 175° für etwa 35 Minuten in den Ofen (Garprobe nicht vergessen!).
Den Kuchen lässt man dann eine Weile abkühlen, bevor man ihn weiterverarbeitet.
Ist er kühl genug, werden mit einer runden Form (bei mir war's ein Trinkglas) eine gerade Anzahl an Kuchenkreisen ausgestochen, von denen später jeweils zwei gestapelt werden.
Mit einer beliebigen Creme (bei mir war's Ganache mit dunkler Schokolade, es geht aber auch Buttercreme o.ä.) werden zuerst je zwei Scheiben zusammengeklebt, diese Türmchen werden dann noch mit der Creme eingestrichen.
Anschließend werden die entstandenen Törtchen eingedeckt. Ob mit Fondant oder Marzipan bleibt euch überlassen (ich hab beides gemacht und das zum Anlass genommen, auch zwei verschiedene Dekors anzubringen).
Fondanttörtchen:
Ich hab schwarzen Fondant möglichst dünn ausgerollt und auf ein Törtchen gelegt, dann zuerst mit den Händen und zum Schluss mit dem Glätter möglichst glatt "gebügelt". Blauen Fondant (ihr könnt hier auch Blütenpaste nehmen) hab ich ebenfalls dünn ausgerollt und in schmale Streifen geschnitten (die Länge entspricht etwa der Höhe + halben Durchmesser des Törtchens - alternativ könnt ihr die Streifen auch doppelt so lang machen, dann enden sie eben nicht oben in der Mitte sondern gehen gleich bis zu anderen Seite durch) und mit diesen das Törtchen in achte Teile geteilt. Zum Schluss kam noch eine Kamee aus Fondant drauf (wobei diese dezent misslungen ist...)
Marzipantörtchen:
Marzipan ausrollen und das Tötchen wie beim Fondant beschrieben eindecken. Dann hab ich etwas Kakaopulver in eine Prägeform gestaubt (Blütenranke war's bei mir) und Marzipan hineingedrückt. Diese Borte wurde um das Törtchen gelegt. Für den Topper hab ich mir eine Prägeform in Herzform ausgesucht und diese ebenfalls mit Kakao eingepinselt (hat zum einen den Vorteil, dass man das Muster besser sieht, zum anderen löst sich das Marzipan besser aus der Form) und ein Marzipanherz gemacht, welchen dann auf das Törtchen durfte.
Und immerhin ist ja heute ein Feiertag... (und einer meiner Fresstage, die ich 2x im Monat einlege, seit ich mich kohlenhydratarm ernähre...)
Als Basis diente mir ein einfach Schokokuchen, man kann aber auch jeden beliebigen Kuchen dafür nehmen.
Für meinen Kuchen hab ich
250g Butter
3 Eigelb
250g Zucker
250g Mehl
1/2 Pkg. Backpulver
etwas Milch
70g Kakao
miteinenader vermischt. Dann kam noch Eischnee von 3 Eiweiß hinzu. Schließlich verteilt man die Masse am besten auf einem mit Backpakier ausgelegten Backblech, dann kommt das Ganze bei 175° für etwa 35 Minuten in den Ofen (Garprobe nicht vergessen!).
Den Kuchen lässt man dann eine Weile abkühlen, bevor man ihn weiterverarbeitet.
Ist er kühl genug, werden mit einer runden Form (bei mir war's ein Trinkglas) eine gerade Anzahl an Kuchenkreisen ausgestochen, von denen später jeweils zwei gestapelt werden.
Mit einer beliebigen Creme (bei mir war's Ganache mit dunkler Schokolade, es geht aber auch Buttercreme o.ä.) werden zuerst je zwei Scheiben zusammengeklebt, diese Türmchen werden dann noch mit der Creme eingestrichen.
Anschließend werden die entstandenen Törtchen eingedeckt. Ob mit Fondant oder Marzipan bleibt euch überlassen (ich hab beides gemacht und das zum Anlass genommen, auch zwei verschiedene Dekors anzubringen).
Fondanttörtchen:
Ich hab schwarzen Fondant möglichst dünn ausgerollt und auf ein Törtchen gelegt, dann zuerst mit den Händen und zum Schluss mit dem Glätter möglichst glatt "gebügelt". Blauen Fondant (ihr könnt hier auch Blütenpaste nehmen) hab ich ebenfalls dünn ausgerollt und in schmale Streifen geschnitten (die Länge entspricht etwa der Höhe + halben Durchmesser des Törtchens - alternativ könnt ihr die Streifen auch doppelt so lang machen, dann enden sie eben nicht oben in der Mitte sondern gehen gleich bis zu anderen Seite durch) und mit diesen das Törtchen in achte Teile geteilt. Zum Schluss kam noch eine Kamee aus Fondant drauf (wobei diese dezent misslungen ist...)
Marzipantörtchen:
Marzipan ausrollen und das Tötchen wie beim Fondant beschrieben eindecken. Dann hab ich etwas Kakaopulver in eine Prägeform gestaubt (Blütenranke war's bei mir) und Marzipan hineingedrückt. Diese Borte wurde um das Törtchen gelegt. Für den Topper hab ich mir eine Prägeform in Herzform ausgesucht und diese ebenfalls mit Kakao eingepinselt (hat zum einen den Vorteil, dass man das Muster besser sieht, zum anderen löst sich das Marzipan besser aus der Form) und ein Marzipanherz gemacht, welchen dann auf das Törtchen durfte.
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